-Wenn Fußballer reden...-

From: "Sonja Schkworz" <moocow@n.austria.com>
Subject: [jokes] Fw: Wenn Fußballer reden...
Date: Mon, 6 Nov 2000 22:00:39 +0100

WENN FUSSBALLER REDEN:


Mario Basler:
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.


Richard Golz:
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.


Steffen Freund:
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte:
"Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."


Fritz Walter jun.:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.


Toni Polster über eine vergebene Torchance:
Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der
Linie.


Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!


Jens Jeremies:
Das ist Schnee von morgen.


Toni Polster:
Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz!


Ingo Anderbrügge:
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.


Rudi Völler:
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das
noch lange nicht!


George Best:
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos
ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.


Andreas Möller:
Mein Problem ist, daß ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst
gegenüber.


Fritz Walter jun.:
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann)
Ich meinte: ein Quartett.


Andreas Möller:
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!


Paul Breitner:
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei
mir lief's ganz flüssig.


Sean Dundee:
Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.


Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.


Thomas Häßler:
Ich bin körperlich und physisch topfit.


Olaf Thon:
Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.


Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren,
fahren wir wieder nach Hause.


Ludwig Kögl:
Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.


Lothar Matthäus:
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!


Andreas Möller:
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.


Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem
Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.


Hans Krankl:
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.


Mehmet Scholl (als werdender Vater):
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.


Olaf Thon:
In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er
recht.


Horst Szymaniak:
Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.


Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.


Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.


Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
Ich habe immer gesagt, daß ich niemals nach Österreich wechseln würde.


Lothar Matthäus:
Es ist wichtig, daß man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das
nächste Spiel denkt.


Thomas Häßler:
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum
Gegentor
ganz gut geklappt.


Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser
Mittelfeld ja nichts zu befürchten.


Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach
einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?


Ron Atkinson:
Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.


Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.


Berti Vogts:
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in
der Halbzeit, da geht nichts.


Peter Neururer:
Wir waren alle vorher überzeugt davon, das wir das Spiel gewinnen. So war
auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb
Minuten.


Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.


Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.


Karl-Heinz Körbel:
Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.


Manfred Krafft:
Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir
auch die ganze Woche geübt.


Giovanni Trappatoni:
Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.


Franz Beckenbauer:
Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.


Rolf Rüssmann:
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen
kaputt.


Friedel Rausch:
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende
wirklich noch, ich sei schwul.


Fritz Langner:
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.


Aleksandar Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.

Rudi Völler (über Rainer Calmund):
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, so was nennt man im
Volksmund glaube ich Alcoholic.


Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.


Max Merkel:
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die
Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir
wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.


Dieter Nuhr:
Bei der Fusball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf
der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen
Seite Kamerun!


Matthias Sammer:
Das nächste Spiel ist immer das nächste.


Thomas Strunz:
Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber
trotzdem beim Fußball passiert.


Mario Basler:
Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.


Uwe Wegmann:
Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.


Thomas Helmer:
Da muß dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.


Andi Brehme:
Auf die Frage, was er von Mainz 05 hält? Also mir meine Meinung ist, die
Schleswig-Holsteiner spielen einen guten Fußball!


und dann Matze Pröhl bei seiner ersten Ansprache vor einem Heideligaspiel
als der Trainer der damaligen II. Herren:
Ich bin sehr nervös und habe mir die ganze Woche die Kopfschmerzen
zerbrochen....


(p-tv) (p-tv)


 

 
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